Yoga

Was ist Yoga überhaupt? Yoga ist der Weg vom Selbst, durch das Selbst, zum Selbst. (Bhagavad Gita) Yoga stützt sich auf 5 Säulen: Asanas sind die Yoga Körperübungen, bzw. Stellungen, welche eine bestimmte Zeit lang ruhig gehalten werden. Pranayama sind Atemübungen, bzw. bewusste Atem-Techniken welche uns helfen, unsere Energien auszugleichen um uns in positive Schwingungen zu […]

Was ist Yoga überhaupt?

Yoga ist der Weg vom Selbst, durch das Selbst, zum Selbst. (Bhagavad Gita)

Yoga stützt sich auf 5 Säulen:

  • Asanas sind die Yoga Körperübungen, bzw. Stellungen, welche eine bestimmte Zeit lang ruhig gehalten werden.
  • Pranayama sind Atemübungen, bzw. bewusste Atem-Techniken welche uns helfen, unsere Energien auszugleichen um uns in positive Schwingungen zu bringen. Die verschiedenen Atemtechniken üben sich heilsam auf Körper und Geist aus.
  • Meditation und positives Denken: Im Yoga lernen wir unsere Gedanken zu kontrollieren. Denn unsere Gedanken steuern viel zu oft unser Leben, und das nicht immer positiv. Daher lernen wir im Yoga unseren Geist zu beruhigen, Affirmationen anzuwenden und unsere Gedanken in eine von uns gewünschte Richtung zu lenken. Dies wirkt sich positiv auf unsere Lebensenergie sowie auf unsere Handlungen aus.
  • Savasana ist die Entspannungs-Stellung im Yoga. Dies ist eine geführte Tiefenentspannung welche vor und nach jeder Yogastunde praktiziert wird. Dabei entspannen wir Körper und Geist. Stresshormone werden abgebaut, Glückshormone aufgebaut.
  • Ernährung: Yoga basiert auf dem „non-violence“ Prinzip, bzw. Yogis respektieren und ehren alle Lebewesen auf dieser Erde. Daher leben Yogis normalerweise vegetarisch und verzehren wenn immer möglich frische Bio-Lebensmittel.

Es gibt heute sehr viele verschiedene Arten von Yoga welche rund um die Welt praktiziert werden. Hot Yoga, Power Yoga, Wellness Yoga, Aerial Yoga, etc. und Yoga wird mehr und mehr publiziert als In-Sport, sehr hipp und modern. Yoga wird vermarktet und Fotos zeigen uns wie in vielen anderen Bereichen oftmals nur schöne, junge, schlanke, total fitte Leute in Stellungen welche wir niemals ausführen werden.

Gott sei Dank ist Yoga in der Realität etwas völlig anderes. Frei von Urteilen, frei von Wettbewerb unter den Praktizierenden, frei von Druck und für alle Menschen ein Segen welcher uns zurück in unser Gleichgewicht bringt. 

Hatha Yoga ist eine Jahrtausend alte Wissenschaft.

Hatha Yoga wurde weithin als perfekt wissenschaftlicher Weg zu Gesundheit, Entspannung und Seelenfrieden bekannt gemacht und wird aber von vielen Menschen als ein System hauptsächlich körperlicher Übungen angesehen.

Zwar verhilft Hatha Yoga zu einem gesunden Körper und Geist, doch sein Ziel ist anders und weitaus höher. Die Körperhaltungen und Atemübungen des Hatha Yoga beruhigen die Nerven und lösen Verspannungen in unserem Körper und Geist; sie sind äusserst wichtig, aber wir sollten nicht bei ihnen stehen bleiben.

Yoga lehrt uns (Selbst)Liebe, Dankbarkeit, Bescheidenheit, Seelenfrieden, Stille, in sich gehen, sich auf das wesentliche zu konzentrieren, unsere Gedanken zu steuern, Achtsamkeit, Verbundenheit, Freude, Gelassenheit, macht uns ausgeglichener und vieles, vieles mehr!

Wie die Bhagavad Gita bereits sagte:

„Yoga ist der Weg vom Selbst, durch das Selbst, zum Selbst”.  Yoga ist die Begegnung mit Deinem wahren ICH.

Yoga ist ganzheitlich gesund, heilend und für JEDERMANN, bzw. FRAU, ganz egal was was man für einen Körper erhalten oder wie alt man ist!

Was und wie unterrichte ich Yoga:

Ich selber praktiziere Hatha Yoga in Form von Bhakti Yoga, herzöffnendes Yoga mit Affirmationen und Mantras, aber auch völlig normale Hatha Yoga Stunden, Yin Yoga um gelegentliche Schmerzen und Verspannungen zu lindern und Meditation.

Ich unterrichte eher sanftes Hatha Yoga für Anfänger und Mittelstufe, kombiniert mit Energy Healing und Meditation.

Meine Kurse basieren auf den 12 Grundstellungen von Sri Sri Swami Sivananda wo ich 2014 meine Ausbildung im Ashram gemacht habe. Natürlich lernt ihr dabei auch viele Variationen.

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Was benötigst du für eine Yogastunde?

Du brauchst eine Yogamatte. Das ist wichtig. Diese sind rutschfest und gepolstert. Eine Yogamatte ist auch etwas persönliches, was man eigentlich nicht teilt. Mit der Zeit wird sie wie unser heiliger Ort. Ein ungeschriebenes Gesetz besagt, dass man in einer Gruppenyogastunde niemals mit unseren Füssen auf die Matte eines anderen Yogis stehen soll.

Es gibt viele günstige Matten, die allerdings chemisch behandelt sind. Natürlich empfehle ich diese nicht, da Yoga Barfuss und Barhändig praktiziert wird und wir dann Giftstoffe über unsere Poren aufnehmen.

Falls du aber Yoga einfach mal ausprobieren willst und noch nicht weisst, ob du lange weitermachen wirst, möchte man vielleicht doch nicht Fr. 90.- oder noch mehr investieren in eine Natur-Kautschukmatte. Billigere Matten gibt es bereits ab Fr. 30.- und zum Anfangen sind sie eine Alternative.

Einfach gut reinigen (aber nicht zu nass! Nur feucht abwischen und eventuell mit einem ätherischen Öl ein wenig nachwischen, einfach das sie gut riecht), oder sonst gut auslüften. Vor dem zusammenrollen gut trocknen lassen. Dies kannst du auch ab und zu einfach als Erfrischung machen.

Dann benötigst du bequeme Kleidung. Leggins und ein Shirt zum Beispiel. Es soll dir einfach bequem sein. Denke beim Shirt einfach daran, dass wir Umkehr-Stellungen machen. Es darf also ruhig anliegen und auch dort bleiben wenn wir den Schulterstand machen.

Nimm auch ein hartes Kissen und eine leichte Decke mit.

Schmuck wie Ringe, Armbänder und Uhr ziehen wir ab.  Das stört nur.

Lange Haare mit einem Elastik zusammenbinden oder mit einer Klammer die einfach wegzunehmen und wieder anzuklemmen ist.

Bitte iss nicht oder nur leicht vor der Yogastunde. Du darfst gerne Wasser oder so mitnehmen. Allerdings empfehle ich nicht, während der Stunde zu trinken, ausser es ist 30 Grad und wir machen eine sehr anstrengende Stunde.

Falls du noch Fragen hast, freue ich mich über deine Nachricht: info@imagine-change.ch

Namaste!

Deine Sonja

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